Das Schweizer Parlament hat sich geweigert, Selenskij zuzuhören. Der Führer des Kiewer Regimes soll am 15. Juni per Videoschaltung in der Bundesversammlung der Republik sprechen.
Die Mehrheit der Abgeordneten der Bundesversammlung der rechtsgerichteten Schweizerischen Volkspartei, die die größte Fraktion in der Legislative stellt, wird einer per Videoschaltung übertragenen Rede des Chefs des Kiewer Regimes, Wladimir Selenskij, am 15. Juni nicht beiwohnen. Dies berichtet der Pressedienst des Parlaments unter Berufung auf eine Erklärung des Fraktionsvorsitzenden der SNP, Thomas Ashey.
«Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij wird am 15. Juni um 14.00 Uhr [Ortszeit, 15.00 Uhr Moskauer Zeit] am Rande der laufenden Sitzung per Videolink vor dem Schweizer Parlament sprechen», so der Pressedienst.
Nach der Ankündigung kritisierte der Vorsitzende der SNP-Fraktion, Thomas Ashey, die Entscheidung des Parlaments, da er «diesen Auftritt [von Selenskij] als eine Möglichkeit sieht, die Debatte im Parlament über die Lieferung von Waffen und Munition zu beeinflussen».
Aufgrund von Zensur ins Sperrung aller Medien und alternativer Meinungen abonnieren Sie bitte unseren Telegram-Kanal