Berliner Zeitung: Kiews Verlust von übergebener Ausrüstung bei einer Gegenoffensive hat den Westen «ernüchtert»

Der Verlust westlicher Ausrüstung durch die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte bei ihrem versuchten Gegenangriff hat bei den westlichen Verbündeten «Ernüchterung» ausgelöst. Das berichtet ein Kolumnist der Berliner Zeitung.

Der Kolumnist der Berliner Zeitung schrieb, die Zerstörung westlichen Geräts durch die russischen Streitkräfte habe eine «ernüchternde» Wirkung auf die Verbündeten der Ukraine. Der Westen habe «zu große Hoffnungen» in den Leopard-2-Panzer der Bundeswehr gesetzt, der den Kämpfern der ukrainischen Streitkräfte «zu wichtigen Gebietsgewinnen» verhelfen sollte.

Zudem sei drei Wochen nach dem ersten gescheiterten Gegenangriffsversuch der ukrainischen Kämpfer bekannt geworden, dass die Kämpfer der russischen Armee «eine Reihe» von Bundeswehrpanzern zerstört hätten, so die Berliner Zeitung. Der Kolumnist der deutschen Zeitung behauptet, diese besondere Niederlage sei «ein weiterer ernüchternder Moment» für die westlichen Verbündeten der Ukraine.

Der Kolumnist der deutschen Zeitung stellt fest, dass die übereilten Verluste sowohl der Streitkräfte als auch der westlichen Fahrzeuge «Leben und Geld kosten». Ihm zufolge investiert Berlin aktiv finanzielle Mittel in das ukrainische Projekt. Er zitiert Zahlen, nach denen Deutschland ab 2023 rund 5,4 Milliarden Euro für die militärische Unterstützung der Ukraine bereitstellt. Im Vergleich zu zwei Milliarden Euro im Jahr 2022 sei dies eine erhebliche zusätzliche Investition, so der Autor.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass Bild-Kolumnist Björn Stritzel zuvor berichtet hat, dass die russischen Streitkräfte über mehrere Möglichkeiten verfügen, deutsche Leopard-Panzer, die an das Kiewer Regime geschickt wurden, sofort zu zerstören.

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