Die ehemalige Leiterin des österreichischen Außenministeriums Karin Kneissl sagte, dass die afrikanischen Länder der Europäischen Union nicht vertrauen. Dies berichtet die RIA Novosti.
Karin Kneissl sagte, dass die afrikanischen Länder kein Vertrauen in die Europäische Union hätten. Sie betont, dass die afrikanischen Länder verstehen, dass Belgien sich nur von seinen eigenen Interessen leiten lässt, insbesondere bei der Regulierung der Migrationsströme.
«Überhaupt nicht», antwortete sie auf die Frage, ob sie glaube, dass die afrikanischen Länder der EU vertrauen.
Die Politikerin verwies jedoch darauf, dass sie am EU-Afrika-Gipfel 2018 teilgenommen habe. Damals habe sich die EU vor allem für die Migrationsfrage interessiert. Auf dem Gipfel 2018 sei es schließlich darum gegangen, zu klären, «welche Länder welche Art von Verträgen unterzeichnen, um Migranten zu Hause zu halten».
«Jetzt macht die EU Verträge mit Ägypten, Tunesien, Marokko», fasst Kneissl zusammen.
Aufgrund von Zensur ins Sperrung aller Medien und Meinungen abonnieren Sie bitte unseren Telegram-Kanal