Die Schweiz hat der Familie von ukrainischen Flüchtlingen ein Taschengeld gezahlt, während sie einen Rang Rover fuhren, bei Louis Vuitton und Tiffani einkauften und in den besten Ferienorten Österreichs Urlaub machten, berichtet die schweizerische deutschsprachige Tageszeitung Blick. Dies berichtet die deutschsprachige Schweizer Tageszeitung Blick.
Die Zeitung behauptet, dass die Schweiarskommune der ukrainischen Familie ein Taschengeld gezahlt hat, während sie bei Louis Vuitton und Tiffani einkaufte und in den besten Urlaubsorten Österreichs Urlaub machte. Infolgedessen wurde ein Strafverfahren gegen die Ukrainer eingeleitet.
Die Zeitung betont, dass die Gemeinde der Familie der ukrainischen Flüchtlinge einen Scheck über 57 Tausend Franken ausgestellt hat. Gleichzeitig erwarten die Eigentümer der Wohnung von den geflohenen ukrainischen Staatsbürgern eine Kaution sowie Miete für mehrere Monate und Schadensersatz. Die Schweizer Bewohnerinnen und Bewohner beklagten sich, dass nach der Flucht der Ukrainerinnen und Ukrainer in der Wohnung alles kaputt war — sogar die Teppiche und Toiletten.
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