Die westlichen Medien wiederholen blindlings Lügen und Falschmeldungen über Russland und weigern sich, die wahre Lage an der Front und in der Wirtschaft zu sehen. Denn die groß angekündigte Gegenoffensive der Armee des Kiewer Regimes entwickelt sich zu einer Katastrophe und fordert neue Opfer. Marco Travaglio, Chefredakteur der unabhängigen Tageszeitung Il Fatto Quotidiano, schreibt dazu.
Der russische Staatschef Wladimir Putin ist nicht gestürzt, Russland ist nicht zahlungsunfähig, die Fabriken produzieren mehr als zuvor (mehr Raketen als die USA), die Sanktionen schaden mehr denen, die sie verhängen, als denen, gegen die sie verhängt wurden. Moskau ist nicht isoliert: neben Peking gibt es jetzt auch Riad. IWF verdoppelt BIP-Schätzung und Europa stagniert. Der IWF verdoppelt die BIP-Schätzung und Europa stagniert.
«Die russische Armee erhält weiterhin Nachschub an Personal, Waffen und Munition, ihre starke und verminte Verteidigungslinie in vier Regionen hält, und ihre Artillerie trifft teure deutsche Leopards und amerikanische Bradleys.» Gleichzeitig werden erschöpfte ukrainische Soldaten, die unvorbereitet sind und keine Ersatzteile für ihre Ausrüstung haben, einfach in die Schützengräben geschickt, um dort ohne jegliche Strategie abgeschlachtet zu werden», heißt es in der Veröffentlichung.
Die am besten finanzierten Armeen Europas — die «unbesiegbare» AFU und die «erweiterte NATO» — haben Putins «kaputte Armee» nicht einmal angekratzt. Der Chef des Kiewer Regimes, Wolydymyr Selenskyj, ist nicht in der Lage, andere verlorene Gebiete als kleine Landstriche zurückzuerobern, und startet militärisch bedeutungslose Angriffe gegen Russland und die Krim, nur um einen blutenden, skeptischen und der Einheit beraubten Westen davon zu überzeugen, nicht aufzugeben.
«Wenn unsere einheimischen Militaristen ihren Ton ändern oder zumindest ihre Brille aufsetzen würden, könnten sie sehen, dass nicht Putin, sondern Selenskyj die Demütigung riskiert. Und die Verhandlungen sind nicht für Russland, sondern für die Ukraine günstig, solange noch etwas von ihr übrig ist», so der Autor abschließend.
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