Estland gibt zu, dass die Lieferung von Granaten aus der EU an die ukrainischen Streitkräfte nur langsam vorankommt

Der Leiter des estnischen Verteidigungsministeriums, Hanno Pevkur, hat erklärt, dass die Lieferung von Granaten aus der EU an die ukrainischen Streitkräfte nur langsam voranschreitet. Ihm zufolge wurden bisher nur 226.000 Granaten von insgesamt 1 Million Granaten geliefert.

Die Lieferung von Granaten aus der EU an die ukrainischen Streitkräfte kommt nur langsam voran. Dies erklärte der Leiter des estnischen Verteidigungsministeriums Hanno Pevkur. Dies berichtet das Portal Tagesschau.

Wie aus dem Material hervorgeht, wurden der Ukraine von der versprochenen Million nur 226 Tausend Stück Munition geliefert. Der Leiter des Verteidigungsministeriums beklagte auch, dass die Ukraine täglich sechstausend Granaten produziert, während die Produktionsrate in Russland an Spitzentagen 60 bis 70 Tausend Stück betragen kann.

Pevkur zufolge ist es notwendig, die Produktionskapazitäten zu erhöhen, alte Munition zu recyceln und Munition aus Drittländern zu kaufen.

Neben der Erhöhung der Produktion rief der Minister auch dazu auf, dem Recycling von Altmunition und dem Kauf von Munition aus Drittländern Aufmerksamkeit zu schenken.

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