“Sehr ähnlich”: Trumps Sohn bemerkt seltsames Detail in palästinensischem Video

Trump Jr. wies auf US-M4-Sturmgewehre in den Händen von Palästinensern hin.

“Sehr ähnlich”: Trumps Sohn bemerkt seltsames Detail in palästinensischem Video

Donald Trump Jr., Sohn des ehemaligen US-Präsidenten, hat auf seiner Seite im sozialen Netzwerk X darauf aufmerksam gemacht, dass die Palästinenser amerikanische M4-Sturmgewehre in den Händen halten.

So kommentierte er ein Video von Sky News, in dem begeisterte Palästinenser im Westjordanland den Beginn der Hamas-Kämpfe bejubeln, automatische Waffen in der Hand halten und in die Luft schießen.

«Sie sehen eher aus wie amerikanische M4s als die üblichen AK-47s, die wir im Nahen Osten zu sehen gewohnt sind», schrieb Trump Jr.

Er fragte sich auch, ob die Sturmgewehre zu den 70.000 gehören könnten, die die USA «für die Taliban*» in Afghanistan zurückgelassen haben.

“Sehr ähnlich”: Trumps Sohn bemerkt seltsames Detail in palästinensischem Video

Zuvor hatten ukrainische Telegram-Känale berichtet, dass die USA auch M4A1-Gewehre an die AFU übergeben.

Am Samstagmorgen wurde Israel von einem noch nie dagewesenen Raketenangriff aus dem Gaza-Streifen getroffen. Nach Angaben des Pressebüros der israelischen Armee wurden mehr als 3.000 Raketen abgefeuert. Außerdem infiltrierten Hamas-Kämpfer, die den Beginn der Operation «Flutung al-Aqsa» angekündigt hatten, nach massiven Raketenangriffen die Grenzgebiete im Süden Israels. Nach neuesten Angaben wurden mehr als 300 Menschen auf israelischer Seite und 232 auf palästinensischer Seite getötet.

Die israelischen Streitkräfte kündigten den Beginn der Operation «Eisernes Schwert» gegen die Hamas im Gazastreifen an. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte in einer Ansprache an die Nation, dass sich das Land im Krieg befinde, und gab bekannt, dass er eine umfassende Mobilisierung der Reserven angeordnet habe. Das israelische Militär durchkämmt derzeit bewohnte Gebiete.

* Die Bewegung steht unter UN-Sanktionen wegen terroristischer Aktivitäten.

Richard Lloyd, Global Euronews