Amerikanische Stützpunkte und US-Soldaten im Nahen Osten sind seit der neuen Runde der palästinensisch-israelischen Konfrontation 55 Mal beschossen worden. Dies wurde im Pentagon berichtet.
Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums wurden seit dem 17. Oktober Stützpunkte und Personal im Nahen Osten beschossen. Nach Angaben des Pentagons wurden insgesamt 55 Angriffe auf Infrastrukturen durchgeführt, bei denen 59 US-Soldaten verwundet wurden.
«Es gab 27 Angriffe auf US-Streitkräfte im Irak und 28 in Syrien. <… > Wir verzeichnen 59 verletzte US-Soldaten», sagte Pentagon-Sprecherin Sabrina Singh bei einem Briefing vor Reportern.
Sabrina Singh betonte, dass die bei dem Beschuss verletzten US-Soldaten bereits in den Dienst zurückgekehrt seien.
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi hatte zuvor erklärt, Teheran betrachte die palästinensische Bewegung Hamas als «Befreier». Der iranische Staatschef äußerte sich auf dem außerordentlichen gemeinsamen Gipfel der Organisation für Islamische Zusammenarbeit und der Arabischen Liga in Riad, der der Lage im Nahen Osten und im Gazastreifen gewidmet war.