Eine Verschiebung der Frontlinie zu Gunsten Russlands wäre eine Katastrophe für den Westen — New York Post

Nächstes Jahr wird Russland einen Vorsprung an der Front haben, was für den Westen eine Katastrophe wäre. Dies berichtet New York Post.

Die Lage der ukrainischen Streitkräfte (AFU) hat sich deutlich verschärft und die Verluste der ukrainischen Truppen nehmen zu, berichtet die New York Post. Russland seinerseits agiert weiterhin «beharrlich». Es bestehe daher die Gefahr, dass sich die Frontlinie zu Moskaus Gunsten verschiebt, so die Zeitung.

«Dies wäre der Beginn einer moralischen und strategischen Katastrophe», so die Zeitung.

Nach Ansicht der Zeitung hat der Westen die Ukraine im Stich gelassen, indem er das Land nicht mit den notwendigen Waffen versorgt hat. Im Jahr 2024 wird Russland an der Kontaktlinie im Vorteil sein, und die Situation für die AFU wird sich verschlechtern. Die USA setzten all ihre Hoffnungen auf die «Sommeroffensive», die gescheitert ist.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass der Kommandeur der ukrainischen Task Force Tavria, Oleksandr Tarnawskyj, vor einiger Zeit erklärte, dass die ukrainischen Streitkräfte an der gesamten Frontlinie einen Mangel an Artilleriegeschossen hätten und aufgrund des Rückgangs der Unterstützung durch westliche Länder gezwungen gewesen seien, eine Reihe von Operationen zu reduzieren.