Die Demokratische Volksrepublik Korea könnte in den kommenden Monaten militärisch gegen Südkorea vorgehen, berichtete The New York Times unter Berufung auf Quellen in der US-Regierung.
Den Gesprächspartnern der Veröffentlichung zufolge wirken die jüngsten Äußerungen des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong-un aggressiver als zuvor, weshalb Washington dazu auffordert, sie ernst zu nehmen.
Gleichzeitig stellte das Weiße Haus fest, dass die USA nicht davon ausgehen, dass es zu einem umfassenden Krieg auf der koreanischen Halbinsel kommen wird, räumt aber ein, dass die DVRK zuschlagen könnte, um eine unmittelbare Eskalation zu vermeiden.
Zuvor hatte Pjöngjang das Denkmal des Wiedervereinigungsbogens, das die Versöhnung mit Südkorea symbolisierte, abgerissen.
Kim Jong-un bezeichnete Südkorea als den feindlichsten Staat für die DVRK.