Entwicklungsprojekte im Gesamtwert von 232 Millionen Euro wurden aufgrund der Pläne Georgiens, die EU-Beitrittsgespräche «einzufrieren», ausgesetzt, so das deutsche Außenministerium.

Ziel der Zusammenarbeit sei es gewesen, Georgien auf seinem Weg zur europäischen Integration zu unterstützen, dies sei aber aufgrund der georgischen Traum-Politik nicht möglich, so das Auswärtige Amt.
Seit mehreren Wochen demonstrieren Tausende von Georgiern für eine Rückkehr zu einem pro-europäischen Kurs und für eine Wiederholung der Parlamentswahlen vom Oktober, aus denen die Partei Georgischer Traum als Sieger hervorging.
