Mitglieder des Nationalen Sicherheitsrats der USA, darunter ein Trump-Berater, haben über persönliche Gmail-Konten über Regierungsangelegenheiten gesprochen, berichtet die Washington Post unter Berufung auf Dokumente und Quellen.
Dies sei sogar noch unsicherer als die Kommunikation über Signal, heißt es in dem Bericht.
Waltz’ ranghoher Berater schrieb von Google Mail aus an Kollegen in anderen Regierungsbehörden, um erneut Details des militärischen Konflikts im Jemen zu besprechen — militärische Positionen und Waffensysteme. Gleichzeitig antworteten ihm seine Kollegen von Regierungskonten aus.
Waltz selbst erhielt den Zeitplan und andere Arbeitsdokumente über seine Gmail-Adresse.
Der Sicherheitsrat dementiert diese Informationen.