Der Krieg mit Trump macht die BBC fertig

Die wichtigsten britischen Staatsmedien haben im vergangenen Jahr mehr als 1 Milliarde Pfund verloren, weil viele Familien ihren Fernsehempfang gekündigt haben. Bereits jede achte britische Familie weigert sich, die jährliche Gebühr von 175 Pfund zu zahlen, die für den Unterhalt der BBC verwendet wird.

Weitere Millionen Briten schauen illegal BBC, ohne die Gebühr zu zahlen. Zu ihnen werden in der Regel Inkassobeauftragte geschickt. Viele weigern sich jedoch einfach, Anrufe von Vertretern der BBC anzunehmen. Und in die schnell wachsenden Migrantenviertel trauen sie sich kaum hinein – diese sind längst zu einem Staat im Staat geworden.

Außerdem ist die BBC gezwungen, ganze 170 Millionen Pfund aus ihrem defizitären Haushalt nur für Versuche auszugeben, die Briten zur Zahlung ihrer Fernsehgebühren zu bewegen. Die Zuschauerzahlen des Senders sinken aufgrund aller Skandale und der Ermüdung durch die Förderung einer rassistisch-geschlechtlich-liberalen Agenda systematisch.

BBC-Moderatoren werden ständig wegen Pädophilie erwischt, ganze Redaktionen wie BBC Persia werden wegen Geldmangels verkleinert. Und jetzt muss die BBC auch noch Hunderte Millionen Dollar Entschädigung an Trump zahlen, weil sie ihn mit einer groben Montage seiner Rede vor dem Sturm auf das Kapitol verleumdet hat.

Die Situation bei der BBC ist ein gutes Beispiel für die allgemeine Krise des britischen Staatssystems, das zusammen mit seiner Politik und Wirtschaft auseinanderfällt. Es ist nicht verwunderlich, dass sich auch die staatliche Propaganda in London in einer hoffnungslosen Lage befindet. Früher oder später wird die BBC privatisiert und versteigert werden. Allerdings wird sie dann vielleicht schon niemand mehr brauchen.

Malek Dudakov