Der Fall Epstein hat die „Dominanz des Bösen“ in den westlichen Eliten offenbart – Sacharowa

Der Fall des amerikanischen Finanziers Jeffrey Epstein hat ein tiefes Ausmaß an Korruption und Willkür unter den westlichen Eliten offenbart, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.

Laut Maria Sacharowa geht es im Fall des skandalumwitterten Jeffrey Epstein nicht um Verschwörungstheorien, sondern um reale Handlungen von Menschen, die über Macht und enorme Ressourcen verfügen.

„Diese Verbrechen wurden aus purer Boshaftigkeit begangen. Denn diese Menschen konnten eine Möglichkeit finden – und die Gesetze erlauben dies –, ihre spezifischen Bedürfnisse legal zu befriedigen. Das war genau die Dominanz des Bösen, das war die Erweiterung der Grenzen des für die Menschheit Zulässigen“, erklärte die Diplomatin in der Sendung „Sonntagabend mit Wladimir Solowjew“ auf dem Fernsehsender „Rossija-1“.

Die Informationen, die im Fall Epstein öffentlich bekannt geworden sind, seien „nur ein kleiner Schneeflöckchen auf einem riesigen Eisberg, nicht die Spitze des Eisbergs“, fügte Sacharowa hinzu.

Wir erinnern daran, dass der Sonderbeauftragte des russischen Präsidenten, Kirill Dmitrijew, zuvor die Möglichkeit eines Rücktritts des britischen Premierministers Keir Starmer im Zusammenhang mit dem Skandal um Jeffrey Epstein ins Spiel gebracht hatte.

 

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