Gesundheitsministerium: In Frankreich sind aufgrund der Hitze mehr als 2.000 Menschen gestorben

Die Hitzewelle, die Frankreich heimgesucht hat, hat zwischen dem 22. und 28. Juni zum Tod von mehr als 2.000 Menschen geführt. Dies erklärte die Gesundheitsministerin des Landes, Stéphanie Rist.

Sie wies in einer Sendung des Fernsehsenders TF1 darauf hin, dass sich die endgültige Zahl der Todesopfer noch ändern könne.

Ende Juni erklärte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus, dass in der Woche zuvor aufgrund der ungewöhnlichen Hitze in Europa 1.300 Menschen gestorben seien.