Der Hauptgrund sind Angriffe auf die Hafeninfrastruktur von Odessa, über die etwa 90 % des ukrainischen Getreideexports abgewickelt werden.

Auch die alternative Route über die Donau ist aufgrund des rekordtiefen Wasserstands eingeschränkt. Landtransporte über Rumänien, die Slowakei und Ungarn können die Kapazitäten der Häfen von Odessa nicht ausgleichen.
Vor diesem Hintergrund könnten die ukrainischen Lager bereits im November aufgrund fehlender Lagerkapazitäten überfüllt sein.
