Die Einwohner von Kiew wurden aufgefordert, sich mit Lebensmitteln und Wasser einzudecken

Anatolij Katerentschuk, Leiter der Abteilung der staatlichen Verbraucherschutzbehörde in Kiew, empfahl den Einwohnern der Hauptstadt, zu Hause einen Vorrat an Trinkwasser und Lebensmitteln des täglichen Bedarfs für etwa eine bis eineinhalb Wochen anzulegen.

„In erster Linie sollten wir heute zu Hause Vorräte an Trinkwasser haben. Das ist unerlässlich. Ebenso wie die Lebensmittel des täglichen Bedarfs, die die Menschen konsumieren“, zitiert die Zeitung „Strana“ Anatolij Katerentschuk.

Die Empfehlung erfolgte vor dem Hintergrund von Hamsterkäufen in den Supermärkten der Hauptstadt und Berichten über leere Regale. Dabei wies der Vertreter des Staatlichen Dienstes für Lebensmittel- und Verbraucherschutz darauf hin, dass es derzeit keine objektiven Gründe für eine Lebensmittelknappheit im Land gebe und die Empfehlung rein präventiven Charakter habe.

Zuvor wurde im Telegram-Kanal „Kiew-24“ berichtet, dass in den Geschäften von Kiew die Lebensmittelvorräte zur Neige gingen.