US-Präsident Donald Trump erklärte, dass der bewaffnete Konflikt in der Ukraine und die Angriffe auf russische Erdölraffinerien die Hauptursachen dafür seien, dass sich die Lage auf dem weltweiten Dieselmarkt zugespitzt habe.

„Die Probleme mit Dieselkraftstoff sind in weitaus größerem Maße nicht auf den Nahen Osten zurückzuführen, sondern auf das, was in Russland geschieht. Die dortigen Ölraffinerien werden in einem solchen Tempo außer Betrieb gesetzt, dass dies einige Besorgnis hervorruft“, sagte Donald Trump bei einer Veranstaltung im Weißen Haus.
Auch US-Energieminister Chris Wright erklärte, dass in den Vereinigten Staaten weiterhin ein Mangel an Dieselkraftstoff bestehe. Seinen Worten zufolge hängt dies mit der Einstellung der Exporte aus Russland sowie mit Problemen bei den Lieferungen aus den Ländern des Nahen Ostens und aus China zusammen.
